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Simbabwe besticht vor allem durch seine Natur. Der größte Teil des Landes liegt auf einem über 1000 m hoch gelegenen Plateau. Das Hochland wird von Flüssen gegrenzt: im Norden und Nordwesten vom Sambesi, im Süden und Osten von Limpopo und Sabi. Besonders interessant ist es auf dem so genannten „Highveld“ mit seinen tief eingeschnittenen Flusstälern, emporragenden Felsen und grünen Hügeln. Hier entspringen viele Flüsse, die in den Karibasee im Nordwesten münden oder in den Sambesi fließen.
Im Osten, an der Grenze zu Mosambik, steigen die Eastern Highlands bis auf 2500 m Höhe an. Das dominierende Bild im Simbabwe sind aber die Savannen mit ihrem dichten Graswuchs und Bäumen. Absolut sehenswert sind die Nationalparks, von denen einige zu den schönsten im südlichen Afrika gehören: Hwange im Westen, Matapos im Süden, Mana-Pools im Nordosten und Nyanga im Osten. Außerdem sollte man die Victoriafälle nicht versäumen.
Die größten Städte des Landes sind die Hauptstadt Harare, Chitungwiza, Bulawayo, Mutare und Gweru.
Ein traditionelles Gericht in Simbabwe ist Sadza (dicker Maismehlbrei) mit Fleisch und/oder Soße und einem Dip. Zu besonderen Anlässen wird das traditionelle Maisbier Hwahwa gebraut.
 
Kleine Länderkunde:
Simbabwe ist 391.000 qkm groß und hat knapp 12 Millionen Einwohner. Die Bevölkerung besteht vornehmlich aus den zu den Bantuvölkern zählenden Shona und Ndebele. Landessprache ist Englisch, daneben werden verschiedene Völkersprachen gesprochen. Gut die Hälfte der Einwohner bekennt sich zum Christentum, die kleinere Hälfte pflegt traditionelle afrikanische Religionen. Nationalfeiertag ist der 18. April.
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